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3 days 2 nights the Schooltrip

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Geschockt sah Sophie zu Welner, der gerade angefangen hatte die beiden Mädchen zusammen zu stauchen. Was hatte sie denn jetzt verkehrt gewmacht? Ein erneuter Blick erklärte ihr was falsch war. Francis war wohl doch nicht wirklich wieder dabei das Bequsstsein wieder zu erlangen. Wie konnte sie sowas auch nehemn wenn Sophie ja nur einen kurzen Blick auf ihn  geworfen hatte. Sie wollte eben vermeiden etwas zu sehen was sie nicht sehen wollte. Und dann machte sie auch noch sowas dämliches wie... ach sie wollte gar nicht mehr so genau darüber nachdenken. Welner war erstmal sauer und Sophie fühlte sich schlecht. Wahrscheinlich war ihr die Farbe jetzt endgültig aus dem Gesicht gewichen. Ihre Freundin schien komischer weise trotzdem noch mehr Interesse an ihrem Wohlbefinden zu haben als der Fast-Wasserleiche-Francis. „J-ja wie gesagt mir geht’s gut“, murmelte sie zur bestätigung. Aber das stimmte jetzt auch nicht mehr so ganz sie hatte so ein schlechtes Gewissen und trottete dem Schotten hinterher, dem die Last des Franzosen schnell von Alfred abgenommen wurde.  Anschließend drehte er sich wieder zu seinen beiden weiblichen Folgern um. Sophies Magen rutschte ihr in die Kniekehlen. Hoffentlich schreite er sie jetzt nicht nochmal an. Dann würde sie bestimmt losweinen. Irgendwie passierte alles gerade recht schnell. Sie bemerkte nur am Rande, dass Natalia mit den ‚Opfern‘ tuschelte. „Ein Seeigel?“, brachte Sophie schließlich ungläubig hervor.
Sie schielte an allen vorbei und sah sich das Chaos-Trio an. Die Weißrussin schien wohl jetzt auch endlich um das Wohlergehen anderer Besorgt zu sein. Merkwürdig. Sonst hatte sie doch eher einen Einbahnsystem was Fürsorge anging. Vielleicht hatte sie ja einen guten Tag. Oder sie war auch geschockt. Dennoch. Die Verltzungen, so ungern sich die Brünette diese auch ansah, sahen überhaupt nicht aus wie die eines Seeigels. Seeigel hatten Stacheln und punktierten eher aber das waren, das waren eher Schnittwunden. Sophies Blick wandte wieder zu Natalia und verhärtete sich plötzlich. Schnittwunden. Die Weißrussin hatte doch vorhin noch mit jedem von ihnen geredet. Schnittwunden. Also entweder war der Seeigel anders bewaffnet als sonst, oder-. Nein. Die Brünette schüttelte den Kopf und sah zu ihrer Freundin die sie fragte wie es in den Armen ihres Retters war. „Ja ganz toll“, antwortete sie eher Geistesabwesend und starrte in den Sand.
Nicht so schlimm wenn wir erstmal nicht schwimmen können“, fügte sie hinzu und warf ihrer Freundin einen scharfen Blick zu. „Wir wollen ja nicht auch noch auf einen Seeigel treten“, sollte Sophie sich schlecht fühlen, dass sie sie zu irgendwas verdächtigte. Aber die Weißrussin ging nicht mal ohne Messer duschen würde sie wetten.
Die Bretonin ging ein paar Schritte auf Seite nur um für jeden Fall nicht im Weg zu stehen. „Ich glaube jemanden bewusstlos aus dem Wasser zu fischen ist nicht unbedingt Seelenbalsam“, antworte die Braunhaarige und starrte schon fast ihre Freundin an. „Schonmal gut, dass es dich nicht auch erwischt hat, schließlich hast du dich ja in der Nähe von den dreien aufgehalten“, ihr Blick schweifte zu dem Chaos-Trio die gerade vom Strand gebracht wurden. Alfred und Matthew leisteten moralischen Beistand und diskutierten oder spekulierten wieviele Seeigel noch in der Gegen ihr Unwesen trieben. Sophies schätzte ja einen Seeigel und sah zu Natalia. Sie sollte ja nicht auf zu frühe Schlüsse kommen, vielleicht sollte sie auch erst die Umstände hinterfragen. „Wie geht es dir Nata? Immerhin hast du Francis ja aus dem Wasser gezogen. Meinst du er wurde schon von dem Seeigel erwischt als du von ihm weggeschwommen bist?“, fragte sie und setzte sich in Bewegung zu ihrer Decke. Dumm in der Gegend rumstehen musste sie jetzt nicht unbedingt und dem Trio konnte sie auch nicht weiterhelfen wie es aussah. „Tut mir Leid dass ich die Situation vorhin falsch eingeschätzt habe“, entschuldigte sie sich schließlich noch an Welner gewandt, „Ich dachte es geht ihm gut…

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Dafür das Sie auf ihn erst den Eindruck gemacht hatte, den Franzosen so schnell wie möglich wieder loswerden wollte – ist ja nicht so als hatte sie das mit dem ersten Atemzug wieder über Wasser zu ihm gesagt – ließ sich Natalia doch ziemlich Zeit den Franzosen tatsächlich frei zu geben. Wollte Sie das er drauf ging oder was trieb sie da bitte?  
Zwar konnte Welner nicht viel mehr als ihre Schultern sehen, aber da war definitiv einiges an Bewegung. Schockiert fragte er sich, ob die Weißrussen Francis irgendwie unsittlich am berühren war oder ob sie sie ihn – zum Glück dauerte der Moment nicht lange genug als das der Schotte diesen Gedanken – für den er sich zweifellos schämen sollte, sollte irgendein Legelimentor ihn mitbekommen haben – in seinen Kopf zu ende formulieren konnte. Und da er keine Minute zuvor die beiden Mädchen angeblafft hatte, weil sie sich nicht Situationsgerecht verhielten, konnte er sich wohl kaum hinstellen und die Situation erörtern.
Die 5, 6 Schritte Richtung Strand die er sich als moralisches Vorbild fühlen durften (100 Punkte für Gryffindor) und die immer absurder werdende Situation um die drei verletzten herum verging dann aber doch irgendwie so schnell das er erst wieder richtig zu sich kam als er sich selbst mit der Hand gegen die Stirn schlug und da hatte er längst vergessen woran er noch im Wasser gedacht hatte.
Seufzend beobachtete er das geschehen und er war definitiv nicht der einzige: zwar hatte die Horde Mädchen, die immer noch unter ihrem Schirm versammelt waren und irgendwie das Herz des Strandes bildeten, alle artig angewidert das Gesicht verzogen und doch reckten sie ihre Hälse in eindeutigem Interesse. Auf der anderen Seite Alfred der Held des Tages – und trottelt der jeden Moment verkünden würde das die Seeigel von niemand anderem als Spongebob Schwammkopf beauftragt worden waren – der sich noch immer vor ihrem Lehrer und den endlich abrückenden Notdienst profilierte. Dann natürlich Natalia, die sich endlich nicht mehr so auffällig unauffällig über Gilbert und Antonio hermachte und Sophie die so leise und artig war, dass der Schotte fürchtete sie hätte vielleicht doch etwas zu viel Meerwasser verschluckt.
Das Ganze geschehen brach auseinander als sich der Notdienst samt Lehrer verzog und zu Welners Überraschung ausgerechnet die Weißrussin verkündete das sie nun nicht mehr Schwimmen gehen sollten. Mit irritiert hochgezogenen Augenbrauen starrte er erst sie an und brachte grade noch ein „Was?“ heraus, als die Brünette mit einem nicht so schlimm auf den Lippen die Worte ihrer Freundin bestätigte und der Schotte nun auch sie anstarrte. „dann eben nochmal: Was?“ Hatte Sophie nicht die ganze zeit unbedingt Schwimmen wollen? Glaubte sie wirklich die Geschichte mit dem Seeigel? War nicht er eigentlich derjenige der Panik vor dem ekeligen Seegetier schob? Ungläubig den Kopfschüttelnd überlegte er ob er vielleicht auch so tun sollte als ob er zu den Einfaltspinseln hier gehörte und seinerseits Spongebob Schwammkopf als Tatverdächtigen in den Raumwerfen.
Das Thema Seeigel hielt sich wirklich verdammt standhaft, auch Alfred und Mathew diskutierten noch immer darüber. Wahrscheinlich sah er noch immer irritiert in die Runde als Natalia in anstupste und er konnte sich grade noch zurück halten ihr in einer Hommage an Naruto einen Ninja-Karatekick zu verpassen.  „Was? Ich? Natürlich! “, sagte er und machte einen schritt von ihr weg ehe er ergänzte: „immerhin hast du ja nicht versucht mich abzustechen.“ Welner war kein Meeresbiologe, doch er war sich ziemlich sicher, dass es keine hopsenden Seeigel gab und man ebenso wenig mit zwei Beinen Gleichzeitig oder dem Bauch auf einen drauftreten konnte. Damit blieb die einzige ungeklärte Frage war er hier der einzige der eins und eins zusammenzählte und nicht auf Seeigel kam?
Dennoch war er etwas erleichtert das ihr Lehrer mit dem Notdienst unterwegs war und auch die anderen beiden Jungs längst außer Hörweite waren, nicht dass er dies der Weißrussin mitteilen würde. Denn nicht, dass sie es nicht verdient hätte oder er sie mehr leiden könnte als irgendwen aus dem Chaos-Trio, aber wenn niemand die Wahrheit sehen wollte, wer war er, ihnen ihre Illusionen zu nehmen. Außerdem vielleicht würde er irgendwann in die Situation kommen es gegen die Weißblonde benutzen zu müssen. Da es ihm doch etwas sehr theatralisch vorkam mit einem bösen Lachen auf den Lippen die Hände zu wringen. Stattdessen drehte sich der Schotte zu Sophie die offenbar das Thema Seeigel abgeschlossen hatte und sich stattdessen bei ihm entschuldigte „ich glaube nicht das ich derjenige bin bei dem du dich Entschuldigen solltest “, sagte er nachdenklich und zuckte mit den Schultern, ehe er sich neben ihrem Zeug in den Sand fallen ließ. „ Nicht das Francis im Moment besonders empfänglich dafür sein dürfte.“  
Hatte er nicht zwei relativ einfache wünsche für den Strand gehabt? Dunkel erinnerte er sich an Bunter Cocktails mit kleinen Schirmchen und Mädchen in Bikinis; Gut letzteres gab es, aber in seiner Vorstellung waren die übertrieben kichernd am Strand entlang spaziert, hatten unpraktischerweise Volleyball gespielt oder sich wie Covermodels am Strand gerekelt, nicht auf einem Haufen gelegen wie Erdmännchen oder versucht ihre Mitschüler umzubringen. „Also? Du Wolltest was spielen“, sagte er und sah wieder zu Natalia hinüber „und was?

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"Echt? Es war toll in seinem Arm?" , fragte Natalia etwas ungläubig. Sie hätte nicht abgestritten, dass es Sophie bestimmt gefallen hatte, aber das sie dies einfach so zugab... Wobei sie doch etwas abwesend wirkte. Und dann folgte ein scharfer Blick von ihrer Freundin, nachdem diese den Sand wohl als zu langweilig empfand. Autsch. Natürlich würde es den beiden nicht leicht fallen, es einem Seeigel zuzuschreiben. Aber hey, es war nicht ihre Idee, vielleicht wurde es dadurch glaubwürdiger. Und wenn schon.... Nein, eigentlich störte es Natalia gewaltig, dass ihre Freundin - wenn auch zurecht - sie bestimmt verdächtigte. "Ja, deswegen sonnen wir uns" antwortete sie etwas heiter. Vielleicht hob dies die Stimmung.
"Ja das stimmt wohl. Aber dennoch weißt du bestimmt, dass es ihm dank dir vergönnt ist, weiterzuleben. Ansonsten wäre er wahrscheinlich ertrunken." sagte sie und sah sich um. "Stimmt, es hätte mich genauso gut treffen können. Da hatte ich wohl wirklich Glück. Auf der anderen Seite frage ich mich natürlich, ob mich dann jemand gerettet hätte..." murmelte sie. Natalia musste ruhig bleiben, aber natürlich nicht zu ruhig, um aufzufallen. Ach ja, das große Problem beim Bestrafen, wenn Zeugen dabei waren. Na ja, aber wieso war sie vorhin nochmal so durchgedreht? Ach ja. Nun wusste sie es wieder. Eifersucht ist wirklich etwas schlimmes.
"Nun ja... ehrlich gesagt bin ich froh, dass es allen den Umständen entsprechend gut geht, also dass Francis noch lebt und vor allem du mehr oder weniger in Ordnung bist. Ich bin mir nicht sicher, aber ich denke er war da noch in Ordnung. Immerhin hatte ich ihm seine Schwimmhose gegeben und ihn gebeten, sich diese anzuziehen. Wenn da schon etwas gewesen wäre, hätte er es mir doch sicher mitgeteilt, oder? Zumindest hätte er mich ja warnen können, wenn da schon was gewesen wäre." meinte sie und überlegte. "Aber ich glaube, er war zu dem Zeitpunkt noch in Ordnung." Dann entschuldigte sich Sophie noch bei Welner. Na ja. Sie musste jetzt daran glauben, dass es den Drei Mitschülern nicht in den Sinn kam, sie zu verraten. Und so wie der Schotte aussah - sollte er es ihr erstmal nachweisen. "Na dann ist gut -" begann sie, wurde aber unterbrochen. " Klar, immerhin stech ich auch keine Menschen ab, wenn Zeugen anwesend sind." konterte sie. "Das wäre ja auch sehr blöd, wenn ich am ersten Tag vom Ausflug so etwas tun würde, das hatte Sophie mir doch vorhin bereits erklärt." sagte sie und sah zu Sophie.
Natalia lief zu ihrem Platz und setzte sich hin. Vielleicht fiel ihr ja noch ein Spiel ein. Sie sah sich um. "Ja genau. " sie lächelte beide an, etwas besorgt zu Sophie. Sie sollte sich wirklich ausruhen. Und am besten alles vergessen.  "Also ich dachte... Wir könnten eine Murmelbahn bauen. Also jeder eine. Und wer die Murmel am längsten zum Rollen bringt, der hat gewonnen." sagte sie während sie nach einer Murmel suchte. "Ah da ist ja eine" sagte sie, während sie die Murmel aus ihrer Tasche am Kleid holte und sah die beiden anderen an. "Was haltet ihr davon? Ich dachte das wäre entspannend, nach dem vielen Stress." Vielleicht war es ein zu simples Spiel, aber würde das nicht den Anreiz schaffen? Und wirklich ideenreich war sie leider auch nicht, immerhin wollte sie keine Fehler machen und den Verdacht der beiden verhärten lassen.

descriptionRe: 3 days 2 nights the Schooltrip

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Glück. So wollte Natalia also ihre Umstände nennen. Mit Glück hatte das wahrscheinlich wirklich nichts zu tun gehabt. Sophie fühlte sich unwohl bei dem Gedanken ihre Freundin offen zu verdächtigen. Vielleicht war es eher was für ein Zimmergespräch. Nun wurde die Bretonin sich Bewusst, dass sie egal was kommen würde spätestens heute Abend wieder ein Zimmer mit Natalia teilen musste also sollte sie wohl wirklich keine Beschuldigungen raus posaunen. Welner schien da schon offener mit seinen Vermutungen umzugehen. Allerdings ging die Weißrussin kaum drauf ein bis gar nicht. Wollte sie das Thema jetzt wirklich als abgeharkt stehen lassen?
„Ich werde mich sobald ich kann bei Francis entschuldigen“, Sophie glaube ja selbst  nicht was sie da sagen musste aber so war es nunmal richtig, „schließlich habe ich ihn auch ein paar gute Tritte verpasst“, gab sie zu und sah nochmal zu Natalia. „Wenn man jemanden verletzt sollte man sich dafür entschuldigen“,  das war so ziemlich das meiste was sie an offensive aufbringen konnte bevor sie sich hinsetzte und eine Wasserflasche aus ihrem Korb kramte. Das Meerwasser hatte einen ekligen Geschmack im Mund hinterlassen vielleicht würden ihr dann ein paar Schlucke Mineralwasser weiter helfen.
Ungläubig sah Sophie auf die Murmel in Natalias Hand. Was hatte sie denn bitte alles dabei wenn sie eigentlich nur schwimmen  gehen wollten. „Eine Murmelbahn?“, fragte sie genauso ungläubig und sah verdattert von Natalia zu Welner. Die kreativste war die Weißrussin wohl wirklich nicht was Spiele anging. Die Brünette verschränkte die Arme vor der Brust und überlegte ob sie wirklich mitspielen sollte. „Entspannend vielleicht“, langweilig schon eher, dachte sie sich. „Und was wäre dann der Preis?“, fügte sie noch hinzu.
Ihr Blick schweifte wieder zum Meer. Selbst wenn sie beinahe ertrunken war. War sie das überhaupt? Francis hätte wahrscheinlich eher losgelassen und dann wäre sie schon irgendwie wieder an die Wasseroberfläche gekommen. Sie wollte lieber wieder ins Wasser als mit einer Murmel zu spielen. Sie war schließlich keine 6 Jahre mehr alt. Welner schien auch wegen irgendetwas enttäuscht zu sein. Vielleicht sollte sie ihn mehr ärgern. Wäre das jetzt überhaupt angebracht? Sollte Sophie sich vielleicht mehr doch mehr darauf konzentrieren Natalia zu überführen. Gab es überhaupt etwas zu überführen. Die Seeigel Idee war Schwachsinn so viel stand bei ihr schon fest aber wie sollte sie ihre Freundin dazu befragen ohne sie schlecht da stehen zu lassen. Wenn sie sich jetzt mit ihr verkrachen würde würde sie heute Nacht wahrscheinlich im Flur schlafen müssen. Oder in der Hotellobby. Vielleicht würde sie auch raus geschmissen werden und auf einer Bank im freien schlafen müssen. Sophie raufte sich die Haare und lies sich nach hinten in den Sand fallen frustriert darüber wie sie nicht wusste was sie jetzt bitte anstellen sollte machte sie lieber gar nichts. Sie lag einfach nur da und sah in den blauen Himmel. Vielleicht würde mit einem Fingerschnipp auch einfach die Zeit verfliegen und der Ausflug wäre vorbei. Oder die Hälfte der Menschheit würde ausgelöscht werden. Zu welcher hälfte sie dann wohl gehören würde. Interessiert schnippte die Bretonin mit den Fingern doch nichts geschah.

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monkey

descriptionRe: 3 days 2 nights the Schooltrip

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Das war eindeutig eine Herausforderung! Irritiert knirschte Welner mit den Zähnen; war er sich einen Moment zuvor noch sicher darüber gewesen, dass es nicht seine Aufgabe war, diejenigen mit Verantwortung über die Nonexistenz von Hopsenden-Seeigeln aufzuklären, spürte er nun, nach den Worten der Weißblonden, den eindeutigen Drang dies richtig zu stellen. „weißt du, du solltest wirklich besser darauf aufpassen mit wem du dich anlegst, okay?!“ sagte der Schotte und hatte einige Schwierigkeit seine Stimme nicht klingen zu lassen, als wollte er ihr am liebsten eine reinhauen – egal vor wie vielen Zeugen!
Zu ihrem Glück – vielleicht aber auch zu seinem, denn anders als offenbar Natalia hatte er nicht vor sich die Sache hier direkt zu verscherzten – ging die Unterhaltung nicht weiter in diese Richtung und auch wenn ihm die Vorstellung das sie sich hier hinstellte und einen auf naives kleines Mädchen machte, mächtig gegen den strich ging, beließ er es dabei.
Na großartig, die Nebenwirkung von diesem äußerst verantwortungsvollen und einsichtigen Handeln war nur, das er jetzt total angefressen war. Nicht einmal Sophies Antwort auf seine Worte konnte das ändern – ganz ehrlich, ihm war es völlig egal ob sie sich bei dem Franzosen entschuldigte. Vielleicht war es sogar eher so, das er definitiv nicht wollte das sie sich bei ihm entschuldigte, sie hatte ja nicht versucht ihn zu ersäufen und nachher würde es zu einer dramatisch romantischen Szene im Krankenhaus kommen und das – seufzend grub Welner seine Zehen tiefer in den Sand „ich fürchte ich auch“ erwiderte er in einem pseudo reuevollen Ton, der eher aus seiner eigenen Resignation herrührte „entweder ihm, oder Du hast echt haarige Beine.“ Mit diesen Worten lehnte er sich nach hinten und schielte zu der Brünetten hinüber, die natürlich definitiv nicht so Haarige Beine hatte wie Francis.
Als es nun um ihre nächste Beschäftigung ging zuckte er lediglich mit den Schultern, das klang jetzt nicht so spannend in seinen Ohren aber da Sophie nichts dagegen zu haben schien konnte er sich nun ja schlecht quer stellen. „Zauberst du dann auch gleich noch Eimer und Schäufelchen aus deinem Kleid“ witzelte er dennoch und setzte sich wieder auf „oder wollt ihr euch lieber direkt die Nägel ruinieren?

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descriptionRe: 3 days 2 nights the Schooltrip

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Gut ihre Idee kam wirklich nicht sehr gut an. Das hatte sie erwartet. Sie lächelte dennoch beide an. Welner hatte sie wohl unbeabsichtigt provoziert. Das wollte sie nicht. Sie wollte vor allem nicht, dass sie sich schlecht verstanden. Es schien fast so, als wolle ihr das Schicksal ihr ihre Freundin entreißen, indem sie sich mit dem Schotten anlegte, verlor und Sophie sich für den Gewinner - also Welner entschied. Durfte sie nicht glücklich werden? Vorhin hatte sie ja auch den Anfall, als sie die drei (wahrscheinlich) unschuldigen Mitschülern angriff. Aber sie konnte es nicht ändern. Und entschuldigen? Vielleicht. Wenn sie sich sicher war, dass diese drei nicht geplaudert hätten und sie in Gefahr gebracht haben. Das einzig gute an ihrer Aktion war ja auch nur, dass der Lehrer nun weg war. Und nun waren sowohl Welner als auch Sophie gegen sie, sie spürte die Verdächtigungen, wie sie sich in sie hinein bohrte.
Natalia sah zur Murmel. Sie musste auf andere Gedanken kommen, ansonsten würden die beiden doch etwas merken. Wenn sie es nicht schon taten. Natalia musste sich einfach mehr anstrengen.
"ja entspannend" wiederholte sie noch einmal Sophie´s Worte. "Na ja, ich hätte jetzt einfach ohne Preis gespielt, da mir keiner einfällt. Aber wenn dir einer einfällt." meinte sie und sah dann zu dem Schotten. "Na ja , Schaufel und Eimer habe ich keine dabei, tut mir Leid. Tatsächlich hatte ich gedacht, wir machen das mit den Händen...." Sie überlegte. Hatte sie vorhin nicht zwei Sandburgen bauen sehen? "Aber vielleicht hat hier ja noch jemand solche Utensilien, immerhin bin ich der Meinung, vorhin welche Sandburgen bauen zu sehen." sagte sie und stand auf. "Aber ich kann auch im Hotel nachfragen." Moment. Sie hatte Sophie doch versprochen, sie nicht mit Welner allein zu lassen. Und mit Sophie gemeinsam zu gehen, würde Welner nicht passen. Und mit Welner zusammen wollte Natalia nicht. Mist. Außerdem - was würden die im Hotel denn denken, wenn sie nach so etwas fragte? Irgendwie war die Idee nun doch stress erfüllter, als sie sich erhofft hatte.
Sie sah zu Sophie, welche im Sand lag und in den Himmel sah. "Geht es dir gut?" fragte sie mal wieder. Hoffentlich nervte sie ihre Freundin nicht damit. Aber Sophie schien wirklich besorgt - wahrscheinlich wegen der kleinen Dummheit, welche Natalia angestellt hatte. Ja, wenn sie es so nannte, würde es bestimmt den Wert schmälern und die Gedanken nicht mehr so beanspruchen. "Gibt es vielleicht Spiele, die euch einfallen, welche mehr Spaß machen würden?" , fragte sie nach und setzte sich wieder hin, während sie die Murmel betrachtete.

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Sophie beobachtete noch einen Moment lang den Himmel über ihr. So nein schönes klares Blau und doch war es von so nervigen Gedanken betrübt worden. Die Brünette rollte sich auf den Bauch und sah zu Welner. Die beiden gingen sich gar nicht mehr gegenseitig auf die Nerven.
Das sollte sich ändern. Es wäre ihr wirklich zu schade sich jetzt die ganze Zeit mit den Gedanken aufzuhalten ob Natalia Leute abgestochen hatte oder nicht. Wenn sie es getan hatte würde Sophie sie schon noch dazu bringen zu beichten und sich zu entschuldigen. Sie musste sich dafür entschuldigen egal was der Grund gewesen sein könnte. Ein tiefes Seufzen verlies die Bretonin und sie sprang auf die Beine. „Nun denn“, sie klopfte sich grob den Sand vom Körper ab. Ganz würde sie den eh nicht weg bekommen. Vielleicht heute abend beim Baden. Hatten sie im Hotel eigentlich solche Badehäuser-Dinger? Sie müsste sie auf jeden Fall ausprobieren wenn sie dazu kommen würde und dran dachte. Sie entschloss sich auch die wiederholte Frage ihrer Freundin zu ignorieren. Zum wievielten mal hatte sie jetzt gefragt? War es das dritte mal oder das schon das Vierte. „Wir haben also eine Murmel ohne etwas zum bauen der Bahnen“, zählte sie auf. „Oder die Option ein anderes Spiel zu spielen“, eine Hand am Kinn scannte die den Strand nach Spielen ab.
Zum einen konnten sie ein langweiliges Wettrennen machen. Aber das war mit Sport verbunden und auch nicht wirklich so spaßig. Strandvolleyball war auch keine wirkliche Option, da sie eine ungerade Zahl waren und, zumindest sie, keinen Plan über die Regeln hatte. Man könnte Feliziano nach seinen Sandskulpturwerkzeug fragen aber da müsste sich auch einer für finden. In Gedanken schätzte sie ab wer ihn am besten Fragen würde. Immerhin war es Natalias Idee gewesen also sollte sie sich auch um die Materialien kümmern. Aber wenn Feli sein Zeug nicht rausrücken wollte könnte es zu einem weiteren Unfall kommen und das wollte sie auch nicht wirklich riskieren. Drei Opfer reichten ihr wirklich fürs erste. Ihr Blick erreichte die Hotel-terrasse und mit ihr kam auch eine andere Idee oder zumindest eine Belohnung für das Murmelspiel. Sie klopfte zufrieden mit einer Faust auf ihre Hand als hätte sie den Einfall des Jahrtausends gehabt.
Zufrieden mit der Idee wäre sie schon fast losgestürmt überlegte es sich aber lieber anders und ging nochmal in die Hocke. „Also meine Idee wäre“, begann sie langsam um nicht existente Spannung aufzubauen, „endweder wir machen die Murmelbahn und als Gewinn gibt es ein Eis, dafür brauchen wir aber jemanden der Feliziano nach seinen Eimer und Schaufel fragt. Oooder wir spielen Eisroulette bedeutet wir kaufen shaved Eis im Hotel und kippen über zwei Erdbeer-Sauce und über eins Tabasco Soße oder vielleicht doch besser fünf und ein Tabasco dann sind die Chancen anders… aber das wäre zu viel Eis. Drei Eis!“, entschied Sophie eine weile hin und her. Entscheidungen waren wirklich nicht ihre Stärke. Also so oder so die Bretonin würde ein Eis erhalten aber wenn sie das Tabasco eis erwischen würde würde ihre Zunge abbrennen. Alleine bei dem Gedanken kribbelte ihre Zunge.
Also was haltet ihr davon?“, fragte sie verunsichert in die Runde und überlegte ob es noch andere Spiele oder Wege kam um aus dieser Situation wieder raus zu kommen.
Die Zeit würde ihnen sowieso früher oder später mit der Ausgehsperre entgegen kommen. Bis wieviel Uhr durften sie überhaupt draußen rumgeistern. Ach das war ja jetzt schließlich auch nicht ihr Problem der Tag war noch jung. Zumindest fühlte er sich noch als solches an.

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Utensilien, der Schotte ließ sich Natalias Antwort durch den Kopf gehen, aka Sandspielzeug. Hatte er nicht im Hotel welches gesehen, als er sich daneben das Gerät zum Verspritzen von Wasser – okay das klang nicht so gut und unnötig hochgestochen wie das der Weißblonden – aka Wasserspritzpistole gekauft hatte. Aber jetzt nochmal zurück laufen? Nachdenklich grub Welner seine Finger in den Sand wobei er eigentlich nicht wirklich Graben musste, der Sand war so fein das er sie einfach bis weit übers Handgelenk hinein schieben konnte. „Werden Hotels eigentlich extra an Ständen mit solchem Sand gebaut oder tauschen die alles aus?“ fragte er unnötigerweise als er die Hand wieder hob und Sand über ihre ganzen Sachen verteilte.
Wenn sie daraus irgendwas bauen wollten würden sie verdammt tief graben müssen, um an etwas festeren Sand zu kommen oder sie müssten den Matsch aus dem Wasser nehmen – oder war das zu feucht? Wie in Gottes Namen hatte der Italiener es geschafft nicht nur eine Sandburg zu bauen die nicht sofort zu Staub zerfällt, sondern das ganze in so eine komplizierte form zu bekommen. Vielleicht lag es an dem Tiefen Graben den Ludwig nur wenige Meter daneben in den Boden gegraben hatte und offenbar noch immer weiter ausbaute – da hatten sie wirklich jede Menge gut formbaren Sand.
„Die sehen aber so aus als würden die ihre Sachen selber brauchen“, immerhin war ja noch nicht der ganze Strand gegen einen Angriff gesichert für den doch sehr unwahrscheinlichen Fall das innerhalb der nächsten drei Tage doch noch der dritte Weltkrieg ausbrechen würde. Vielleicht war auch Natalia selber zu dem Schluss gekommen den nur einen Moment später brachte sie selber den Vorschlag Hotel ins Spiel. Mit hochgezogenen Augenbrauen sah Welner sie an, meinte sie das ernst? Wollte sie wirklich nur dafür zurück zum Hotel laufen – na wegen ihm: „Gute Idee, ich denke da solltest du fündig werden“, sagte er schließlich als wären damit alle Probleme gelöst. ZU blöd nur das Sophie direkt das nächste ansprach: sie hatten nur eine Murmel.
„Und denkst du an was bestimmtes?“, fragte er skeptisch dies war ein Strand und sie waren keine 5 mehr wo man mit nichts mehr als einem Stock, für Stunden Spaß und finden konnte – gut besonders erwachsen war mit Murmeln zu spielen jetzt auch nicht und auch der Vorschlag der Brünetten der bald darauf folgte war wohl eher was für Kleine Kinder.
„Bitte Was?“ Ungläubig schüttelte Welner den Kopf „Wie kommt ihr immer auf so einen Stuss?“ Es war Stuss richtig? Für was, etwa 5 €, ein Eis im Hotel zu kaufen das man dann nicht mal essen konnte oder zumindest nicht genießen während die anderen sich erfrischen konnten, klang nicht unbedingt verlockend.
Okay, es stellte sich als anstrengender Heraus als er gedacht hatte und dennoch schafft er es irgendwie eine ernste, interessierte (?) Mine zu wahren, während er ein übertriebenes seufzend unterdrückte. Aber er hatte in den letzten Paar Minuten eindeutig zu oft aufgeseufzt – irgendwann musste einfach Schluss sein.
Das Problem aber war, das sich wieder in seinen Ohren weder Natalias Idee noch Sophies besonders interessant anhörten, was wiederum bedeutet entweder ihm viel etwas besseres – zumindest aus seiner Sicht betrachtet – ein, oder er verlor das Recht sich zu beklagen. Und ja, bisher hatte er sich nicht beklagt! Er hatte nur Anmerkungen gemacht und damit auf eventuelle Fehler in den vorhaben der beiden Mädchen gemacht … aber beklagt hatte er sich nun wirklich noch nicht.
„Ich hätte gerne Melone“ witzelte er schließlich, weil es mit Sicherheit eher rosa als rot wie Tabasco soße sein sollte, „wie wär's wenn wir dir dein Eis besorgen und dann, ich weiß auch nicht, einfach hier in der Sonne liegen oder ohh Volleyball – ihr zwei betätigt euch sportlich und ich kann in der Sonne liegen oder …“ nachdenklich wandte nun auch der Schotte den Blick von einer Seite des Strandes zur nächsten und dann über das Hotel wieder zurück: „oder wir bringen unseren Kram zu den Schließfächern, besorgen Sophie ein Eis und erkunden dann etwas die Gegend – hier soll es ein paar, äh, interessante Hölen geben“ Zumindest wenn man dem Internet trauen dürfte und, naja, das tat er. Was in den Kommentaren und Erfarungstextchen zu diesen gestanden hatte musste er den beiden an dieser Stelle aber besser nicht unterbreiten „Wenn wir zurück kommen, können wir ja im Hotel direkt wegen dem Sandspielzeug schauen und dann eben alles beides machen“ obwohl er definitiv nichts essen würde wo eventuell Tabasco drauf wäre.

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"Ja, sieht so aus..." antwortete sie Welner und schweifte ihren Blick zu Ludwig und Feliciano. Diese beiden würden wohl den ganzen Tag damit verbringen, den ganzen Sand vom Strand zu verbauen. Und Ludwig sah sehr konzentriert aus, nicht so, als habe er Spaß, wie sein Gegenüber, sondern als ginge es hier um alles oder nichts. Na ja, war ja deren Freizeit.
"Im Hotel also..." wiederholte sie. Wenn Welner der Ansicht war, dass sie dort fündig wird, hatte er sicher recht. Immerhin musste er die Wasserpistole ja auch irgendwo besorgt haben. Aber noch immer wollte sie die beiden eigentlich ungern alleine lassen.
Der Weg zum Hotel wurde ihr dann vorerst erspart. Natalia beobachtete wie Sophie eine Geste veranstaltete und danach in die Hocke ging, um ihre Idee mit ihnen zu teilen. Eine Art russiches Roulette, also? Das hörte Natalia zum ersten mal. Sicher war ein erfrischendes Eis sehr angengehm - wobei es wohl im Hotel nicht gerade billig war. Und wenn sie am Ende das Eis mit Tabasco erwischen würde, hätte sie nicht mal genug zum Trinken dabei. An sich also eine tolle Idee, aber na ja... Aber ihre war ja noch schlechter. Sie konnte sich also wirklich nicht beschweren. Aber ein überteuertes Eis...
Natalia war sich nicht wirklich sicher, was sie sagen sollte, da antwortete Welner. Zum Glück, denn sie hatte wirklich nicht vor, weiter zu schweigen, aber Worte für die Idee aufbringen....
Dieser schien über Sophie´s Idee überhaupt nicht begeistert zu sein. Verstehen konnte sie es ja schon, aber na ja, irgendwie geriet er zu schnell in solche Stimmungen - oder hatte er einfach schon seine Geduldsspanne für den Tag erreicht? Natalia erinnerte sich dunkel an die Zugfahrt, welche für den Mitschüler sicher alles andere war als angenehm und leicht. Und dann hatte Natalia ihn auch noch falsch verstanden, sowie Sophie ja auch. Und Natalia war mehrmals mit Sophie weggelaufen, auch wenn sie das nie so empfunden hatte....
Sie schüttelte den Kopf. "Du meinst Meloneneis?" fragte sie ihn und überlegte, welche Eissorte sie gerne hätte. "Nein, Volleyball zu zweit ist ja auch etwas langweilig, außerdem möchten wir ja dich mit einbeziehen, sonst schmollst du am Ende noch" sagte Natalia. Wahrscheinlich wollte er die beiden Mädchen eher mit ihrer knappen Badebekleidung hüpfen sehen - oder eher Sophie. Aber das musste ja nicht sein. Und sie waren tatsächlich wenig Leute für Volleyball - wenn sie mehrere Personen wären und Welner mitmachen würde, wäre das schon eine spaßige Beschäftigung. Und da er letztens bei dem Wettrennen zum Strand ja auch nicht mitgemacht hatte und sich sogar Strafen ausgedacht hatte, würde er eventuell tatsächlich schmollen, auch wenn es seine eigene Idee und sein eigener Vorschlag war.
"Interessante Höhlen?" , fragte Natalia. Das klang interessant. Als würden sie zu dritt auf Erkundungsreise gehen. Das wäre mega spannend. Ja. Natalias Augen leuchteten vor Vorfreude. Dann sah sie zu Sophie. "Hättest du darauf Lust?" Sophie würde ihr Eis erhalten. Sollte sie sich dann auch eines kaufen? Aber für einfach so zum Essen war es ihr wohl zu teuer. Und solange Sophie glücklich war, wäre sie es auch. "Ja, wenn am Ende noch Zeit ist. Ich stelle mir eine interessante Höhlen zeitaufwendig vor. Auch wenn ich daran interessiert bin." sagte sie. Wenn am Ende noch Zeit war, nach der Höhlenforschung, konnten sie die Murmelbahn und das Eisroulette ruhig machen - entweder es war im Vergleich mega langweilig, oder sie brauchten es um wieder runter zu kommen. Natalia hatte sowas bereits in Büchern gelesen: Wenn Menschen in solche Höhlen gehen, werden sie oft eingesperrt, irgendwas mysteriöses passiert oder sie gelangen in eine andere Welt. Was die Höhle von Welner wohl zu bieten hatte? Was es auch war, sie freute sich schon richtig.

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Ich schätze mal, dass die Hotels sich schon ihrer Lage vorher bewusst sind bevor sie sich irgendwo positionieren“, erklärte Sophie bevor ihr klar wurde, dass Welner auf seine frage nicht wirklich eine antwort gebraucht hatte. Sie zog ihr Tshirt unter seinem Sandberg raus. Hatte er es sich jetzt zur Aufgabe gemacht alles mit Sand zu bedecken? Die Bretonin war eh voll mit dem Zeug also störte sie es nicht weiter. Ihr Blick wanderte zu Ludwig und Feliziano, die beiden hatten sich ein interessantes Szenario zusammengebuddelt. Sophie spielte mit dem Gedanken Welners Wasserpistole mit ihrer Wasserflasche zu füllen und einen angriff auf Ludwig zu starten. Aber dann würde wahrscheinlich tatsächlich ein Krieg am Strand ausbrechen. Nichts desto trotz brachte sie allein der Gedanke zum Grinsen. Sie lies ihr Kopfkino eine Weile weiterlaufen bis der Schotte ihr schon fast eine Ohrfeige mit seinen Worten verpasste. „Sag doch nicht gleich Stuss wenigstens überlege ich!“, brach es aus ihr raus. Ihr Plus war angestiegen. Wahrscheinliclh war sie nur beleidigt aber Natalia schien von der Idee auch nicht gerade überzeugt zu sein.
Hatten die beiden überhaupt zugehört. Es sollte ein spiel sein. Ja wie russisch Roulette nur mit Eis, das hatte Natalia zumindest verstanden aber Welner. „Es geht nicht darum was du willst sondern was du bekommst“, Sophie war sich schon im Klaren, dass der Schotte das Spiel verstanden hatte aber er war wohl wirklich nicht interessiert. „Ich will kein Eis“, brummte sie und verschränkte sie Arme vor der Brust ihr war wohl gerade nach schmollen. „Spiel du doch Volleyball“, fügte sie noch hinzu. Wollte er sich wirklich von der Sonne grillen lassen während Natalia und Sophie Volleyball spielen. Das würde ihm ja so passen. Er hätte bestimmt dann für die nächsten Wochen einen Sonnenbrand. Moment war das nicht Sorge in ihren Gedanken. Sie musste sich jetzt nicht um ihn Sorgen sie musste beleidigt sein.
Welner hatte ja immer so viel bessere Ideen als sie. Und Natalia schien noch immer mit ihrer aufgesetzt guten Laune von dem Tatbestand mit Francis abzulenken. Aber das Problem wollte sie ja für später aufbewahren.
Sophies Ohren zuckten bei den Wort Höhlen. Natürlich wollte sie Höhlen erkunden. Auch wenn die Aussage eher notgedrungen aus dem Ärmel geschüttelt kam klang sie besser als alle anderen Vorschläge. Interessante Höhlen waren zeitaufwendig? Naja wenn man einen verborgegen Wasserfall findet und diesen stundenlang anstarrt kann das schon eine gewisse Zeit schlucken aber normalerweise waren Höhlen nur Höhlen. „Na ich komme mit wenn ihr so interessiert daran seid“, schnaubte Sophie und stand auf um sich ein paar Schritte von den Beiden zu entfernen. „Beschwerden wenn dann aber nicht an mich gerichtet“, fügte sie hinzu und schüttelte ihr Tshirt aus bevor sie es dann wieder anzog. Wenn sie nicht wieder schwimmen ging gab es nicht wirklich einen Grund weiter so um es in Welners Worten zu sagen ‚halb-nackt‘ rumzurennen. Was auch immer er da an ihrem Rücken getrieben hatte so hatte er wahrscheinlich auch endlich seinen Wunsch bekommen. Wieso schien eigentlich immer alles nach den Vorstellungen des Schotten zu laufen. Die Bretonin drehte sich wieder zu den Beiden und stapfte auf sie zu. Fordernd streckte sie die Hand Welner entgegen, immerhin hatte er ihr immer noch ihren Hut zurück zu geben. Sie könnte sich diesen natürlich selber holen aber ihr ging es nun ums Prinzip.

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monkey

descriptionRe: 3 days 2 nights the Schooltrip

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Der Schotte zuckte leicht zusammen, als ohne irgendeine Vorwarnung Sophie über ihn herfiel. Verbal. Irritiert sah er sie an, hatte er irgendwas verpasst, seit wann war den bitte Stuss das böse S-Wort und nicht mehr scheiß? Was ihn fast noch mehr verwirrte, war die Tatsache das sie nicht mal böse geworden war, als er ihre Beine mit denen von Francis verglichen hatte und jetzt das wegen einem Blöden Spiel? Und leider ließ sie nun auch nicht mehr locker, als habe er die Regel besagten Spiels nicht verstanden fuhr sie ihm direkt wieder über den Mund. Er seufzte um das Lächeln zu verbergen, das im auf den Lippen lag, weil er nun dank ihr nicht auf Natalias Frage antworten musste.
„Keine Sorge“, erwiderte er schnell und obwohl die Laune der Brünetten sich so abrupt geändert hatte konnte er den witzelnden Unterton nicht aus seiner Stimme verdrängen „das weiß ich, und ich bin mit Pfirsich wirklich mehr als zufrieden.“
Okay, auch sein Vorschlag wurde sofort niedergerungen. Dann also kein Volleyball. Wobei ihn Natalias Antwort doch etwas irritierte. Sicher wenn ein Profisportler zu so einem Banalen hin und her Gewerfe zwischen Freunden eingeladen werden würde, könnte der Schotte noch irgendwie verstehen wenn dieser es als ‚Langweilig‘ bezeichnen würde, aber die Weißblonde? Für wenn hielt sie sich, Laura Ludwig? Wohl kaum. Abwehrend hob er die Hände „So wie gewisse andere Anwesende?“ Fragte er völlig unnötig nach und nickte mit dem Kopf zu der Brünetten die inzwischen eine noch imposantere Schmollhaltung eingenommen hatte. „Aber ich denke du hast recht, zwei Schmollmöpse sind eindeutig zu viel.“
Nicht das tatsächlich die Chance bestand das er dermaßen gelangweilt werden würde, das er anfing zu schmollen weil die Beiden taten was er wollte. Alleine der Gedanke daran klang für ihn ziemlich lächerlich. Glücklicherweise gab nun auch die Brünette Kund – im übertragenen Sinne oder zumindest interpretierte er ihre Worte in diese Richtung – das sie keine Lust auf Volleyball hatte, sodass Welner die Weißrussin nicht darüber aufklären konnte, wie Falsch ihr Gedanke seiner Meinung nach war. „Würde dir das denn gefallen?“ Fragte er stattdessen an Sophie gewandt, deren Gedanken doch längst weiter gezogen schienen.
Zum Glück für ihn und sie alle kam seine nächste Idee deutlich besser an – sie würden also nicht den restlichen Tag mit schmollen, streiten und der Überlegung was sie nur tun sollten verbringen. „Laut dem Internet“, erwiderte der Schotte mit einem Schulterzucken auf die Frage der Weißblonden. Das Wort interessant war ein Paar mal vorgekommen wenn er sich recht erinnerte, aber es war im Grunde so informativ wie das Wort nett oder okay. Auch in Natalias weiteren Ausführungen tauchte jetzt vermehrt der Begriff interessant auf und Sophie ließ sich wenigstens dazu herab sie zu begleiten – ebenfalls das Wort interessant nutzend.
Dennoch war sie dann die erste die wieder auf den Beinen war. „An welche Art Beschwerde denkst du?“ Fragte Welner, wärend er sich sein T-Shirt wieder über den Kopf zog, dummerweise ohne es vorher auszuschütteln. Mit einem halblauten „Shit“ auf den Lippen versuchte er nachträglich noch soviel wie möglich von dem Sand wieder los zu werden, jedoch nur mit mäßigem Erfolg und irgendwie, genauso erfolglos, den Gedanken an Wiener Schnitzel aus dem Kopf zu bekommen. Erst als er damit fertig war sich notdürftig von Sand zu befreien, sah er wieder auf direkt einer Hand hingegen und als er mit dem Blick dem Arm an dem diese Hing Folgte, blickte er Sophie ins Gesicht die – er war sich natürlich nicht sicher aber er vermutete es – nicht mehr Schmollte. Aber irgendwie komisch aussah.
Gespielt schüchtern drehte er sich von ihr Weg und legte die Hände an die Wangen „ich kann wirklich alleine Aufstehen“ kicherte er, winkte ihre Geste ab und streckte der Brünetten dann die Zunge raus „Außerdem bin ich etwa doppelt so groß wie du, ich muss meinen Kram im Sitzen zusammen suchen um an den Boden zu kommen.“ Musste er nicht aber im stehen wäre er sich doch etwas wie eine Giraffe vor gekommen die an einem Wasserloch steht.
Als er alles beisammen Hatte viel ihm auch wieder Sophies Sonnenhut ins Auge „Oh nein“, sagte er, „beinahe vergessen“. Mit diesen Worten hievte er sich auf, wandte sich zu der Brünetten um und Setzte ihr den Hut auf den Kopf „leider habe ich viel zu viel eigenen Kram. Ich geh schon mal vor zu den Schließfächern… und dem Eis – ach ja du wolltest ja keines.“
Gesagt getan marschierte der Schotte direkt darauf auch schon wieder Richtung Hotel und verstaute einen Großteil seines Krams in einem der Schließfächer und schlenderte dann weiter um bei dem - oder einem - Eis auf die beiden Mädchen zu warten.

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whatever it is,i don't approve of it

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Natalia dachte nach. Die Frage nach dem Sand am Strand hatte sie noch nie wirklich beschäftigt. Es war natürlich in der heutigen Zeit und dem ganzen Konkurrenzkämpfen unter den Hotels sehr warscheinlich, dass diese Sand austauschen würde. Dann könnten sie damit werben, dass sie den weichsten Sand hätten. Aber würde sich das lohnen? Würden Touristen aufgrund eines Sandes das Hotel wählen?
Natalia beobachtete während ihrem Gedankengang über den Sand , wie sich Sophie ihr T-Shirt aus dem Sand zog. Stimmt, wenn sie nun gehen, könnte sie sich auch anziehen. Sie sah sich um und entdeckte ihr Kleid unter einem Sandberg, schüttelte es aus und behielt es erstmal in den Händen. Erneut sah sie ihre Freundin an, welche nun aus einem ihr unbekannten Grund am Grinsen war. Hatte sie etwas verpasst?
Im Gegensatz zu Natalia brachte Sophie den Satz mit dem Wort >Stuss< auf. Na ja, oder sie gab es zumindest preis. Aber Sophie hatte Recht - auch wenn die Ideen von ihr und Sophie nicht wirklich die besten waren - wobei Sophie´s um Längen besser war als ihre eigene - so hatten sie wenigstens überlegt und Ideen preis gegeben. Er hätte ja auch schon viel früher von seiner tollen Idee erzählen können. Aber wahrscheinlich war er zu faul gewesen. War er faul? Natalia wusste es nicht, aber mit dem Gedanken war sie vorerst zufrieden.
Die Weißblonde legte kurz ihren Kopf schief. Sie war sich nicht sicher, ob er das mit Absicht tat um sie zu ärgern - aber er wollte nun Pfirsich. Vorher war es doch noch Melone gewesen. Oder hatte er so großen Appetit auf Eis, dass er mehrere Kugeln haben wollte? Aber wenn dem so war, wieso hatte sie dann das Gefühl, er würde sie ärgern?
Die Weißrussin war etwas enttäuscht, dass ihre Freundin kein Eis haben wollte. Kannte sie sie doch schlechter als gedacht? Vielleicht war sie auch einfach nur beleidigt. Das die beiden sich aber zu kabeln schienen, gefiel ihr. Das hatte etwas von Normalität. Und solange sie nicht knutschend irgendwo in der Gegend standen oder lagen, war alles okay.
"Du bist eben nicht sehr sensibel..." meinte sie und sah zu Sophie. "Aber es wäre mir sehr recht, wenn du nicht schmollen würdest, ja." antwortete sie Welner. Vielleicht hatte auch sie Sophie verärgert aber ihr fiel kein Grund ein, wie und wann sie das getan haben sollte. Bis auf den Seeigel Vorfall. Aber das konnte es nicht sein. Oder?
In diesen Gedanken versunken, nahm sie wahr, wie Sophie mit der Höhlen Idee einverstanden war. Das erfreute das Herz der Weißrussin. Wenn das Internet die Höhlen als interessant einstufte, war das sicher was wert.
Natalia fiel ihrer Freundin daher fast um den Hals, überlegte es sich dann aber doch anders. Sie wollte ihr nicht auf die Nerven gehen. Allerdings hatte sie bereits ausgeholt, und war bereits in Schwung. Da sie nun nicht mehr Sophie treffen wollte, war die einzige Alternative der Sand. So landete sie also schwungvoll im Sand. Um nicht allzu blöd zu wirken, blieb sie erstmal so im Sand liegen. Immerhin sah es nach voller Absicht aus. Sollte sie nun zu schnell zurück schwappen, würde es das doch nur verraten. Außerdem wollte sie nicht wissen, wer das alles gesehen hat. Nach einer gewissen Zeit, in der sie sicher sein konnte, es würde nun nicht mehr nach Unfall aussehen, setzte sie sich wieder richtig hin und strich sich etwas Sand aus den Haaren und Gesicht. "Vielen Dank, dass du mitkommst." , sagte Natalia dann beherrscht ruhig zu Sophie, nachdem diese schon stand. "Nein, es war immerhin Welner´s Idee." sagte sie. "Aber für die Höhlen kann wohl keiner garantieren." Selbst wenn die Höhlen sich als flopp erweisen würden - es wäre immerhin besser als nichts zu tun und die beiden mehr über den Seeigel Vorfall nachdenken zu lassen.
Natalia stand auf und klopfte etwas Sand ab, so gut es ging. Dann schüttelte sie ihr Kleid erneut aus und zog es an. Dann beobachtete sie, wie sich Sophie scheinbar wieder eingekriegt hatte - nicht dass sie es nicht verstanden hätte - und Welner die Hand entgegen streckte. Sie wollte etwas. Ah, hatte er ihr nicht den Hut geklaut?
Wie Welner so war, machte er sich erstmal über Sophie lustig. Ehrlich, Natalia konnte nicht verstehen, was sie an ihm fand. Aber sie wollte sich nicht einmischen, das war ein Ding zwischen Liebenden.
Nachdem dieser nun aufgestanden war und zu den Schließfächern ging, wandte sie sich an Sophie. "Super, du hast deinen Hut wieder." sagte sie und lächelte leicht. "Möchtest du wirklich kein Eis? Ich lade dich auch ein. Und nochmals vielen dank, dass du mit zu den Höhlen kommst. Ich hab das Gefühl, dass du nur uns zuliebe mitkommst." gestand sie und folgte dann zu den Schließfächern.

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